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TRIÄT Challenge beim Health Media Award 2015 ausgezeichnet

Am Freitagabend wurden im Bonner Beethoven-Kammermusiksaal beim Health Media Award 2015 die führenden Trends in der Gesundheitskommunikation ausgezeichnet. In der Kategorie „Nationale Kampagne“ ging der begehrte Health:Angel an die TRIÄT Challenge. Die Jury würdigte das vorbildhafte Engagement der Aktion, Menschen bundesweit dazu zu motivieren, einen gesünderen Lebensweg einzuschlagen.

Seit Februar dieses Jahres läuft sie nun schon, die TRIÄT Challenge. Zehntausende Teilnehmer haben sich bereits in den rund 350 teilnehmenden Reformhäusern® bundesweit der Herausforderung gestellt. Diese besteht darin, sich über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen vitaminreicher zu ernähren, ausgewogen sportlich zu betätigen und gleichzeitig Stressfaktoren im Alltag zu verringern. Auf diese Weise soll das antioxidative Potenzial, also die Abwehrkräfte des Körpers, gesteigert werden, um so Erkrankungen und frühzeitigen Alterungsprozessen entgegen zu wirken. Ziel der Aktion ist es, Menschen anhand der positiven Erfahrung, die sie während der TRIÄT Challenge machen, zu einer nachhaltig gesünderen Lebensweise zu bewegen. Dieses Engagement für eine gesundheitsbewusstere Gesellschaft wurde am vergangenen Freitagabend beim Health Media Award 2015 mit dem Sieg in der Kategorie „Nationale Kampagne“ gewürdigt.

Entgegengenommen wurde der Preis von den gemeinsamen Initiatoren der TRIÄT Challenge. Vegan-Starkoch Attila Hildmann, der als Namensgeber und Testimonial der Aktion maßgeblichen Anteil an deren Strahlkraft hat, freute sich ebenso über die Auszeichnung wie Reformhaus®-Vorstand Rainer Plum, dessen Bio-Fachgeschäfte bundesweit neben der idealen Location auch gleich die nötige Beratungskompetenz für die Challenge liefern. Auch biozoom®-Geschäftsführer Hardy Hoheisel, dessen Firma das Messgerät entwickelt hat, mit dem die Challenger ihre Abwehrkräfte kostenlos überprüfen können, zeigte sich vom Gewinn des Health:Angels begeistert: „Ich freue mich sehr über die Würdigung des Komitees und sehe es als Ansporn dieses exzellente Konzept mit meinen Partnern auszubauen.“

Bei dem biozoom®-Messgerät handelt es sich um den weltweit ersten medizinisch validierten Health Tracker zur Kontrolle eines gesunden Lebensstils. Der Scanner ermittelt in Sekundenschnelle über ein optisches Verfahren das antioxidative Niveau im Körper. Dadurch erkennt er, ob wir über unsere Ernährung genügend Vitalstoffe aufnehmen, um adäquat gegen Erkrankungen und vorzeitige Alterungsprozesse gewappnet zu sein. Noch bis Januar 2016 haben Interessierte die Möglichkeit, sich im Reformhaus® mit biozoom® zu messen und die positiven Auswirkungen einer gesünderen Lebensweise am eigenen Körper zu verfolgen.

Der Möwen-Versuch: Wirkung von Antioxidantien

Zwei spanische Forscher sammelten Daten über Küken von Mittelmeermöwen auf der spanischen Insel Salvora. Sie fütterten die Hälfte von ihnen mit antioxidierenden Vitaminpräparaten um zu beweisen, dass Antioxidantien tatsächlich ein langes Leben versprechen.

Insgesamt schien die Nahrungsergänzung keine messbare lebensverlängernde Wirkung zu haben. Spannend wird es allerdings, wenn man den Charakter der einzelnen Vogelindividuen zusätzlich auswertet, erkannten die Forscher. Denn wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei Möwenküken mutigere und vorsichtigere – das hat sowohl Auswirkungen auf den Stress, dem die Küken schon früh im Leben ausgesetzt sind.

Die Auswertung der Forscher ergab, dass die Möwen, die mutiger sind und dadurch mehr Stress haben, tatsächlich auch durchschnittlich kürzere Telomere (verantwortlich für Lebenszeit/Erneuerung der Zellen) aufwiesen – was auch ihre Lebenserwartung senkt.

Eben diese Gruppe von stark gestressten Möwen schien tatsächlich von Nahrungsergänzungspräparaten zu profitieren: Bei den gestressten Tieren, die Antioxidantien zu futtern bekamen, verkürzten sich die Telomere nicht mehr stärker als bei den gemächlicher zu Werke gehenden und vorsichtigen Tieren. 

Die Forschungsergebnisse von Sin-Yeon Kim und Alberto Velando wurden am 06. Mai 2015 im The Royal Society Journal unter dem Titel „Antioxidants safeguard telomeres in bold chicks“

biozoom unterstützt internationales NASA-Raumfahrtprojekt

Im Rahmen des NASA-Raumfahrtprojekts „Human Exploration Research Analog Campaign“ (HERA) unterstützt biozoom eine Studie, die den Einfluss von Isolation und Beengtheit auf das Gehirn und das subjektive Befinden untersucht. Mithilfe des von dem Kasseler Unternehmen entwickelten Antioxidantien-Scanners soll herausgefunden werden, ob ein Zusammenhang zwischen einer Veränderung des Wohlbefindens und dem antioxidativen Potenzial besteht.

In diesen Tagen startet die Studie „Effects of 30 days of Isolation and Confinement on Hippocampal Volume and Visuo-Spatial Memory”. Im Rahmen der Untersuchung begeben sich nacheinander mehrere Teams, bestehend aus je vier Astronauten, für 30 Tage in ein HERA-Habitat der NASA in Houston, Texas (USA). Während dieses Zeitraums leben die Probanden abgeschottet von der Außenwelt auf engstem Raum zusammen. Auf diese Weise soll die Situation eines langen Weltraumflugs und die damit einhergehenden Stressfaktoren simuliert werden.

Auf Basis der Erkenntnisse vorangegangener Studien erwarten die Wissenschaftler, dass sich die Plastizität des Gehirns verändert und die kognitive Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Astronauten beeinträchtigt werden. Letzteres soll durch regelmäßige Messungen mit dem biozoom Antioxidantien-Scanner überprüft werden. Es wird vermutet, dass sich die verschiedenen Stressoren, die mit der Isolation und Beengtheit der Probanden während des Experiments verbunden sind, mindernd auf das antioxidatives Potenzial auswirken. Die Forscher hoffen, diesen Zusammenhang mithilfe des Antioxidantien-Scanners nachweisen zu können.

Übrigens ist der Mensch auch im Alltag ständig Stressfaktoren ausgesetzt, die sein antioxidatives Potenzial verringern und damit das Wohlbefinden und den allgemeinen Gesundheitszustand beeinträchtigen können. Dazu zählen unter anderem Abgase, UV-Strahlung, körperliche Überanstrengung, Schlafmangel und Zigarettenrauch. Die biozoom Technologie gibt jedem die Möglichkeit, seinen Antioxidantien-Status langfristig zu überwachen und kontrolliert gesünder zu leben.

ANTIOX TO GO: Dein tägliches Biofeedback für zuhause

Bist du dir sicher, dass deine Ernährung alle wichtigen Vitalstoffe beinhaltet, die du brauchst, um für die Belastungen des Alltags gerüstet zu sein? Der tägliche Vitamincheck mit ANTIOX TO GO verrät dir, wie sich Essgewohnheiten und Stress auf die Abwehrkräfte deines Körpers auswirken.

ANTIOX TO GO unterstützt dich dabei, gesundheitlichen Beeinträchtigungen und vorzeitiger Hautalterung durch eine messbar gesündere Lebensweise frühzeitig entgegenzuwirken. Der Scanner misst innerhalb weniger Sekunden präzise dein antioxidatives Niveau. Das Ergebnis wird mit der biozoom TO GO App direkt auf deinem Smartphone angezeigt.

Du möchtest dich in Form bringen, gesünder ernähren oder von schlechten Angewohnheiten verabschieden? ANTIOX TO GO motiviert dich jeden Tag dazu, auf dein Wohlbefinden zu achten und bei der Umsetzung guter Vorsätze dauerhaft am Ball zu bleiben.

 

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Zum Tag des Kaffees: 5 Fakten über das gesunde Heißgetränk

Kaffee ist mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von jährlich 165 Litern, noch vor Wasser (145 Liter), das beliebteste Getränk der Deutschen. Dabei kommt ihm nicht nur als morgendlicher Wachmacher eine tragende Rolle zu. Täglicher Kaffeegenuss leistet einen großen Beitrag zur Gesundheit.

Kaffee senkt das Diabetes-Risiko
Wer täglich vier Tassen Kaffee trinkt, kann das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken um bis zu 50% senken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der American Chemical Society. Dabei spielt es keine Rolle, ob man zur koffeinhaltigen oder zur entkoffeinierten Variante greift. Ursache für diesen protektiven Effekt ist das Zusammenspiel von Inhaltsstoffen im Kaffee, die sich positiv auf die Glukose-Toleranz, den Blutzuckerspiegel und die Insulinkonzentration auswirken.

Kaffee schützt vor Demenz
Regelmäßiger Kaffeegenuss hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge. Schon zwei Tassen täglich steigern das Erinnerungsvermögen, wie Forscher der John Hopkins University in Baltimore (USA) herausgefunden haben. Eine weitere Studie aus den Niederlanden belegt, dass drei Tassen Kaffee täglich außerdem den geistigen Abbau verlangsamen. Eine finnisch-schwedische Langzeitstudie bestätigt diese Erkenntnis. Demnach senken drei bis fünf Tassen täglich das Demenzrisiko um zwei Drittel.

Kaffee macht glücklich
Eine Studie der Harvard Medical School hat ergeben, dass Frauen, die täglich vier oder mehr Tassen Kaffee trinken, zu 20% weniger an Depressionen erkranken. Es wird vermutet, dass das im Kaffee enthaltene Koffein dafür verantwortlich ist. Dieses greift offenbar direkt in die Hirnchemie ein, indem es Rezeptoren für Adenosin blockiert. Diese Blockade hat einen ähnlichen Effekt wie ein Anstieg der Dopamin-Produktion, der einen gesteigerten Antrieb, erhöhte Aufmerksamkeit, aber auch Glücksgefühle nach sich zieht.

Kaffee schützt vor Krebs
Regelmäßiger Kaffeegenuss reduziert das Risiko an Krebs zu erkranken. Bisher konnte ein präventiver Effekt für Leber-, Darm-, Rachen- und Hautkrebs nachgewiesen werden. Auch vor aggressivem Prostatakrebs und Hirntumoren kann Kaffee schützen. Anhand einer Studie der italienischen Università degli Studi di Milano hat sich gezeigt, dass Kaffeetrinker zum Beispiel bis zu 40 Prozent seltener an Leberkrebs erkranken. Zum Schutz der Leber tragen unter anderem Koffein und antioxidativ wirkende Inhaltsstoffe wie Cafestol und Kahweol bei.

Kaffee stärkt das Immunsystem
Der Genuss von Kaffee erhöht die Schutzkapazität des Körpers, durch die Zufuhr von Antioxidantien. Das sind natürliche Lebensmittel-Inhaltsstoffe, die vor Zellschädigungen durch Freie Radikale – und damit vor Krankheiten und vorzeitigen Alterungsprozessen schützen. Im Kaffee enthaltene Antioxidantien sind Flavonoide, Chlorogensäuren, Resveratrol und Melanoidine. Letztere werden erst während des Röstvorgangs gebildet. Die Stärke der antioxidativen Eigenschaft von Kaffee hängt u.a. vom Röstgrad ab. Hellere und mittlere Röstungen wirken stärker antioxidativ als dunkle.

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